







Ein Regenschirmständer nimmt nasse Schirme direkt am Eingang auf, bevor Regenwasser durch den ganzen Raum getragen wird. Das klingt nebensächlich, entscheidet im Objektbetrieb aber über Sauberkeit und Sicherheit: Nasse Böden im Eingangsbereich zählen zu den häufigsten Ursachen für Ausrutschen. Ein fester Platz für Schirme hält den Boden trocken, räumt herumliegende Schirme als Stolperfallen aus dem Weg und sorgt für einen aufgeräumten ersten Eindruck. Ein Schirmständer aus Metall ist dafür auf Dauerbetrieb und ständige Feuchtigkeit ausgelegt, anders als leichte Modelle für den Hausflur.
Welche Bauform passt, hängt vom Andrang und vom verfügbaren Platz ab. Ein einzelner Schirmständer steht kompakt neben der Eingangstür und nimmt die Schirme einzelner Besucher auf – passend für Praxen, Büros oder kleinere Empfänge. Seine offene Rahmenbauweise lässt Luft an die Schirme, sodass sie schneller trocknen. Kommen viele Menschen gleichzeitig – morgens in der Schule, vor einer Veranstaltung, im Hotelfoyer –, bieten Reihenschirmständer für viele Schirme gleichzeitig mehr Fächer auf einer Länge und lassen sich zu langen Reihen erweitern. Wo am Boden kein Platz bleibt, nimmt eine Wandschirmablage die Schirme an der Wand auf – die richtige Wahl für schmale Eingänge und Flure, in denen ein stehender Ständer im Weg wäre.
Das wichtigste Detail sitzt unten: die herausnehmbare Auffangwanne, oft auch Abtropfschale genannt. Sie sammelt das abtropfende Regenwasser, statt es auf den Boden laufen zu lassen. Das schützt empfindliche Bodenbeläge vor Feuchtigkeit und beugt rutschigen Stellen vor – in öffentlichen Gebäuden auch eine Frage der Verkehrssicherungspflicht. Zur Reinigung wird die Kunststoffwanne einfach entnommen und ausgeleert, was schneller geht als mehrmals täglich zu wischen. Je nach Modell fasst sie das Wasser mehrerer Schirme und muss nicht nach jedem Schauer geleert werden.
Zwei Fragen führen zur richtigen Größe: Wie viele Schirme müssen zu Spitzenzeiten Platz finden, und wo steht der Ständer am sinnvollsten? Bei der Kapazität des regenschirmständers lohnt es sich, vom stärksten Andrang auszugehen – ein verregneter Schultag oder eine gut besuchte Veranstaltung – statt vom Durchschnitt. Ein Fach mehr ist besser als eines zu wenig, sonst landen Schirme doch wieder daneben. Beim Standort gilt: möglichst direkt hinter dem Eingang, gut sichtbar und ohne den Weg zu verengen. Ein Schirmständer, den niemand sieht, wird auch nicht genutzt. In breiten Foyers kann ein Reihenmodell frei im Raum stehen, in schmalen Eingängen bleibt die Wandablage die bessere Wahl.
Der Bedarf sieht je nach Haus etwas anders aus. In Hotels und Kanzleien gehört ein gepflegter Schirmständer zum Empfang und darf zur Einrichtung passen. In Behörden, Krankenhäusern und Arztpraxen zählt vor allem, dass der Eingang bei jedem Wetter sicher begehbar bleibt. In Schulen, Kindergärten und Sportvereinen kommt der Andrang stoßweise, und die Ständer müssen den täglichen Betrieb aushalten. Für all diese Fälle gibt es Schirmständer aus Stahl in passender Größe.
Zum Eingangsbereich gehört oft mehr: Foyer-Artikel für Personenlenkung und Prospekte ordnen den Empfang, und ein abgestimmtes Garderobensystem zieht ein einheitliches Bild vom Schirmständer bis zur Garderobe für den Eingangsbereich.
Alle Schirmständer stammen aus deutscher Fertigung und gehen versandkostenfrei nach Deutschland, Österreich, in die Niederlande und nach Luxemburg raus. Behörden, Schulen und eingetragene Unternehmen kaufen nach kurzer Prüfung auf Rechnung.