



Ein einzelner Schirmständer reicht, solange nur ab und zu jemand kommt. Sobald aber viele Menschen gleichzeitig eintreffen – morgens in der Schule, zur Öffnung im Amt, vor Beginn einer Veranstaltung –, braucht es mehr Fächer auf einmal. Genau dafür ist der Reihenschirmständer gemacht: Er reiht mehrere Schirmplätze in einer Linie auf, sodass jeder Besucher seinen Schirm sofort unterbringt, statt ihn irgendwo abzustellen. Feste Unterteilungen sorgen dafür, dass sich die Schirme nicht ineinander verhaken und schnell wiederzufinden sind.
Die Kapazität ergibt sich aus der Länge. Der Halterahmen ist in Fächer im Abstand von rund 100 mm unterteilt – ein 500-mm-Modell nimmt also etwa fünf Schirme auf, ein Meter rund zehn. Die Reihen gibt es je nach Modell von 500 bis fast 2000 mm Länge, sodass sich vom kleinen Empfang bis zum großen Foyer die passende Größe findet. Wo eine einzelne Reihe nicht genügt, lassen sich mehrere Ständer zu einer durchgehenden Front aufstellen. Und wo von zwei Seiten zugegriffen wird, verdoppelt eine doppelseitige Ausführung die Plätze auf gleicher Standfläche.
Ein Reihenschirmständer steht frei und braucht keine Wand. Mit seiner schmalen Bauweise passt er auch in Durchgänge, ohne den Weg zu verengen. Am sinnvollsten steht er direkt hinter dem Eingang, gut sichtbar, damit Besucher ihren Schirm gleich beim Hereinkommen ablegen. Eine einseitige Reihe stellt man an die Wand, ein doppelseitiges Modell frei im Raum, wo sich der Strom von beiden Seiten bedient. Bodenschoner an den Füßen schützen empfindliche Beläge.
Viele nasse Schirme bedeuten viel Tropfwasser. Deshalb sitzt unter den Fächern ein Auffangbecken, das das Wasser sammelt, statt es auf den Boden laufen zu lassen. Eine Gummieinlage im Becken schont die Schirmspitzen und dämpft das Geräusch beim Abstellen. Bei den System-Modellen lässt sich das Becken zum Leeren und Reinigen mit wenigen Handgriffen herausnehmen. So bleibt der Eingang trocken und rutschsicher, auch wenn kurz hintereinander viele Schirme abgestellt werden – ein Punkt, der in öffentlichen Gebäuden zur Verkehrssicherheit beiträgt.
Der typische Einsatz ist die Schule: An Regentagen kommen viele Kinderschirme auf einmal, die geordnet und außer Tritt gehalten werden müssen. In Behörden, Krankenhäusern und Arztpraxen hält der Ständer den Wartebereich sauber und trocken. In Hotels und Gastronomie gehört er zum gepflegten Empfang, und bei Veranstaltungen fängt er den Andrang am Eingang ab. Überall dort zahlt sich die Reihe gegenüber einzelnen Ständern aus.
Braucht es nur gelegentlich Platz für wenige Schirme, genügt ein Modell aus der Regenschirmständer-Übersicht. Zum geordneten Eingang gehören oft auch Foyer-Artikel, und als Teil eines Garderobensystems passt der Reihenschirmständer zur übrigen Ausstattung.
Die Reihenschirmständer werden in Deutschland gefertigt; weitere Farben sind auf Anfrage möglich. Geliefert wird versandkostenfrei nach Deutschland, Österreich, in die Niederlande und nach Luxemburg – Schulen, Behörden und Unternehmen kaufen nach kurzer Prüfung auf Rechnung.